MOZ+MOZ+Juden in Eberswalde
: Warum die Nazis zwei Christinnen als Jüdinnen verfolgt haben

Der Rassenwahn der Nazis kannte keine Grenzen. Zwei Christinnen wurde in Eberswalde zunächst Schutz geboten. Doch kurz vor Ende des Krieges wurden sie verschleppt. Nun erinnern Stolpersteine an die beiden Frauen.
Von
Stephan Backert
Eberswalde
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Das Mühlbachhaus in einer historischen Aufnahme der Hoffnungstaler Stiftungen Lobetal. Zwei Frauen wurden von hier aus ins Getto Theresienstadt verschleppt. (Screenshot)

Das Mühlbachhaus in einer historischen Aufnahme der Hoffnungstaler Stiftungen Lobetal. Zwei Frauen wurden von hier aus ins Getto Theresienstadt verschleppt. (Screenshot)

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