Kontrolle bei Eberswalde: Junger Mopedfahrer flüchtet bei Finowfurt vor Polizei

Eine Simson S51 B. Sie gilt als Klassiker unter den DDR-Mopeds. Ob der Fahrer in Finowfurt mit einem solchen Modell unterwegs war, ist unbekannt. (Symbolbild)
Myleen Lösch- Ein 21-jähriger Mopedfahrer flüchtete am 23. Januar bei Finowfurt vor der Polizei.
- Nach einer Verfolgung fand die Polizei Moped, Helm, Handschuhe und Handy im Wald.
- Der Fahrer wurde gestellt; er stand vermutlich unter Drogeneinfluss.
- Eine Blutprobe soll klären, ob Drogen im Spiel waren.
- Das Moped hatte keine Haftpflichtversicherung; die Kriminalpolizei ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die A11 und die B167 zählen zu den Hauptverkehrsadern im Barnim. Beide Straßen führen durch Finowfurt. Am frühen Freitagmorgen (23. Januar) waren hier Verkehrspolizisten im Einsatz.
Dabei fiel ihnen ein Mopedfahrer an der A11-Anschlussstelle Finowfurt auf. Der 21-jährige Fahrer wollte gerade auf die B167 einbiegen. Als die Beamten ihn sich näher ansehen wollten, gab er Gas und flüchtete nach Angaben der Polizeidirektion Ost mit seinem Fahrzeug in ein angrenzendes Waldgebiet.
Warum die Polizei jetzt Ermittlungen aufgenommen hat
Bald darauf konnten die Einsatzkräfte das Moped sowie Helm und Handschuhe im Wald finden. Auch ein Handy wurde entdeckt. „Mit Unterstützung der Kollegen der Inspektion Barnim gelang es schließlich, den Flüchtigen zu stellen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Der junge Mann stand vermutlich unter dem Einfluss von Drogen.
Ob das tatsächlich der Fall war, soll die Auswertung einer Blutprobe zeigen, die ihm ein Arzt im Anschluss entnahm. „Zudem bestand für das Mokick gar keine Haftpflichtversicherung“, so die Polizei. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

