: Endstation H 20 – ein „Besuch“ in der Leichenhalle am Eberswalder Forßmann-Krankenhaus
Die Leichenhalle gehört zu den ältesten Einrichtungen des Klinikums. Bereits 1928 ist sie in alten Unterlagen vermerkt. Was passiert heute dort? Wird noch seziert?
Noch voll funktionstüchtig: die Leichenhalle am Eberswalder „Forßmann“. Obduziert wird hier allerdings schon seit einigen Jahren nicht mehr.
Viola Petersson
Sachliche Architektur: die Leichenhalle von außen. Sie liegt ganz am westlichen Rand des Klinikgeländes, hat eine eigene Zufahrt. Dieser Anbau mit Sektionssaal wurde zu DDR-Zeiten errichtet, etwa um 1970. Beim hinteren, kleineren Teil handelt es sich um die ursprüngliche Leichenhalle.
Viola Petersson
Ein historischer Lageplan von 1928: Die Leichenhalle ist darauf mit der Nummer 7 gekennzeichnet.