MOZ-Podcast
: Wie im Landkreis Barnim die Energiewende gestaltet wird – Teil 4

Der jährliche Ausbau der Photovoltaik soll bis 2030 verdreifacht werden – laut Solarstrategie von Wirtschaftsminister Robert Habeck je zur Hälfte auf Dächern und auf Freiflächen. Was es dazu braucht. Teil 4: Solarenergie und Solarthermie.
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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Energiewende im Barnim: Viel Fläche und viele Ideen - das Ziel des Landkreises ist die ausschließliche Nutzung erneuerbarer Energiequellen. „Energie für die Zukunft - wie im Landkreis Barnim die Energiewende gestaltet wird“ ist eine Podcast-Produktion der Märkischen Onlinezeitung mit Unterstützung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.

Patrick Pleul

Nicht nur der Wind, auch die Sonne wird genutzt, um Energie zu erzeugen. Bis 2030 soll der Anteil von Ökostrom aus Wind und Sonne auf 80 Prozent steigen. Derzeit ist es etwas mehr als die Hälfte davon. Der jährliche Ausbau der Photovoltaik soll deshalb in den kommenden Jahren verdreifacht werden

Folge 4 der durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg geförderten Reihe „Energie für die Zukunft - wie im Landkreis Barnim die Energiewende gestaltet wird“ dreht sich um die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, kostengünstig selbst Energie zu erzeugen?

Verschiedene Modelle

Zwei unterschiedliche Modelle werden vorgestellt und zudem der Beruf des Energieberaters erklärt.

Viele Experten sind sich sicher: Deutschland braucht einen grundlegenden Umbau der Energieversorgungssysteme auf eine nachhaltige Energieerzeugung und eine effizientere Energienutzung. So rüstet sich Deutschland vor steigenden Preisen für fossile Energien, schafft neue Arbeitsplätze und wird zur führenden Exportnation umweltschonender Technologien. Doch haben wir das überhaupt akzeptiert? Um diese Frage dreht sich die kommende Folge unserer Serie „Energie für die Zukunft - wie im Landkreis Barnim die Energiewende gestaltet wird“.