Mit Urs im Lockdown: Per Tore Borgen (59) verließ Norwegen vor 21 Jahren. Nach Deutschland brachte er ursprünglich Fjordpferde mit. Heute setzt er seine zwei Kaltblüter – im Bild Hengst Urs – für Kremserfahrten ein.
Ellen Werner
Ausnahmeauftrag zu Corona-Zeiten: Im Advent fuhr Per Tore Borgen einen seiner Kremser mit einer Ladung Trompetenmusik durch Lichterfelde und Groß Schönebeck.
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Weiße Weiten: Die Pferde vom Reiterhof Schorfheide Unter den Buchen in Altenhof leben auch im Winter draußen. Auf der Koppel hat auch Per Tore Borgen seine großen Kremserpferde in sogenannter Robusthaltung zu stehen.