MOZ+MOZ+Razzia im Barnim
: Bleibt Schwarzarbeit bei Friseuren ein Dauerproblem?

Razzia bei Friseuren im Barnim: Die Bilanz zwischen Eberswalde und Bernau sticht landesweit heraus. Zoll und Ordnungsbehörden stoßen bei Kontrollen auf zahlreiche Verstöße.
Von
Antje Schroeder
Eberswalde
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Ein Friseur schneidet in einem Friseur-Salon einer Kundin mit einer Schere die Haare. Welche Regeln gelten beim Friseurbesuch in Brandenburg?

ARCHIV - 29.04.2021, Berlin: Ein Friseur schneidet in einem Friseur-Salon einer Kundin mit einer Schere die Haare. Zum ersten Juli 2021 ist der gesetzliche Mindestlohn um zehn Cent auf 9,60 Euro je Stunde gestiegen. Davon werden auch einige Friseure profitieren.     (zu dpa "Mindestlohn steigt auf 9,60 Euro") Foto: Symbolbild Friseur/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Friseur verpasst einer Kundin mit einer Schere einen neuen Haarschnitt: Die Branche kämpft mit schwarzen Schafen. Ein landesweiter Kontrolltag hat im Barnim zwischen Joachimsthal, Eberswalde und Bernau ein erschreckendes Ausmaß an Schwarzarbeits-Verdachtsfällen und weiteren Verstößen zu Tage gefördert (Symbolbild).

Magdalena Trändle/dpa