MOZ+MOZ+Rechtsextremismus im Barnim
: Anzeigen wegen verbotener Symbole auf Höchststand

Im Barnim mehren sich die Anzeigen gegen das Tragen verfassungsfeindlicher Symbole, die Zahlen steigen enorm an. Woran liegt das?
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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„Biesenthal bleibt bunt“: Am 8. November ist in der Barnimer Stadt ein Spaziergang gegen Rassismus geplant. (Symbolfoto)

06.06.2020, Nordrhein-Westfalen, Köln: In Köln hält eine Demonstrantin während einer Kundgebung gegen Rassismus und Polizeigewalt ein Plakat mit dem Aufschrift «Wir alle gegen Rassismus», im Hintergrund ist der Kölner Dom zu sehen. Anlass der landesweiten Proteste ist der gewaltsame Tod von George Floyd am 25. Mai in der US-Stadt Minneapolis durch einen weißen Polizisten. 
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Rassismus im Barnim: 2025 wurden mehr Jugendliche wegen des Tragens verfassungsfeindlicher Symbole angezeigt. Die Zunahme von Anzeigen lässt sich oft durch eine erhöhte Sensibilisierung der Bevölkerung erklären.

David Young/dpa