MOZ+MOZ+Für den Ernstfall
: Todesfalle Eisloch - Eberswalder Berufsfeuerwehr übt Rettungseinsatz

Es kommt auf jede Minute an. Die Einsatzkräfte der Eberswalder Berufsfeuerwehr trainieren, einen Eingebrochenen aus dem Eis zu holen, ohne sich selbst übermäßig in Gefahr zu begeben.
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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  • Retttungseinsatz am Eisloch: Sebastian Formella zieht Robby Menzel aus dem eiskalten Wasser. Die Berufsfeuerwehr Eberswalde übt die Eisrettung im See Klein Ahlbeck.

    Retttungseinsatz am Eisloch: Sebastian Formella zieht Robby Menzel aus dem eiskalten Wasser. Die Berufsfeuerwehr Eberswalde übt die Eisrettung im See Klein Ahlbeck.

    Sven Klamann
  • Es ist fast geschafft: Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Eberswalde ziehen den Geretteten an Land. Im Ernstfall würde dann der Rettungsdienst übernehmen.

    Es ist fast geschafft: Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Eberswalde ziehen den Geretteten an Land. Im Ernstfall würde dann der Rettungsdienst übernehmen.

    Sven Klamann
  • Geschützt durch Neopren: Robby Menzel von der Berufsfeuerwehr Eberswalde harrt im Eisloch von Klein Ahlbeck aus. Gleich beginnt der Rettungseinsatz.

    Geschützt durch Neopren: Robby Menzel von der Berufsfeuerwehr Eberswalde harrt im Eisloch von Klein Ahlbeck aus. Gleich beginnt der Rettungseinsatz.

    Sven Klamann
  • Nach der Übung: Robby Menzel von der Berufsfeuerwehr Eberswalde sichert das Eisloch in Klein Ahlbeck mit Absperrband.

    Nach der Übung: Robby Menzel von der Berufsfeuerwehr Eberswalde sichert das Eisloch in Klein Ahlbeck mit Absperrband.

    Sven Klamann
  • Auf eigene Gefahr: Der zugefrorene See wird rege genutzt. Dabei ist das Eis von Klein Ahlbeck nach Messung der Berufsfeuerwehr erst zehn Zentimeter dick.

    Auf eigene Gefahr: Der zugefrorene See wird rege genutzt. Dabei ist das Eis von Klein Ahlbeck nach Messung der Berufsfeuerwehr erst zehn Zentimeter dick.

    Sven Klamann
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