Schlägerei in Eberswalde: Gewalttat am Bahnhof hält Polizei in Atem - Eifersucht als Motiv?

Einsatz am Bahnhof: In der Stadtmitte von Eberswalde sind Polizei und Rettungsdienst aktuell damit beschäftigt, die Folgen einer Schlägerei aufzuarbeiten, an der mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen.
Sven Klamann- Schlägerei am Bahnhof Eberswalde, mehrere Verletzte, Polizei ermittelt.
- Erste Meldung um 13:40 Uhr, genaue Zahl und Hintergründe noch unklar.
- Augenzeugen berichten von mindestens zwei Verletzten, darunter eine unbeteiligte Frau.
- Verkehr rollt trotz des Einsatzes nahezu unbeeinträchtigt weiter.
- Polizeisprecher Stefan Möhwald betont laufende Ermittlungen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wer am frühen Nachmittag des 1. April in Eberswalde auf der innerörtlichen Bundesstraße 167 unterwegs war, dem sind auf Höhe der Bahnhofsbrücke mehrere Einsatzwagen von Polizei und Rettungsdienst aufgefallen. Was ist passiert?
Auf dem Gehweg vor dem ehemaligen Bahnhofshotel herrscht Blaulicht-Alarm. An der Bushaltestelle daneben wartet ein Bus der Linie 910 mit geöffneten Türen. Davor drängt sich eine Menschentraube, zu der auch Polizisten und Rettungskräfte gehören. Der Verkehr auf der Fahrbahn rollt dennoch nahezu unbeeinträchtigt weiter.
Ermittlungen am Bahnhof Eberswalde sind im vollen Gange
„Wir sind gegen 13:40 Uhr darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass es am Bahnhof von Eberswalde eine Schlägerei zwischen mehreren Personen gegeben haben soll“, sagt Stefan Möhwald, Sprecher der Polizeidirektion Ost mit Sitz in Frankfurt (Oder). Nach derzeitigen Kenntnisstand seien vier Männer, alle um die 20 Jahre, mit einer Familie in Streit geraten. Alle Beteiligten seien syrischer Nationalität. Zu der Familie habe eine 26-Jährige gehört, die schwanger sein soll. Deren Mann habe sich daran gestört, dass sie von den Dazugekommenen angesprochen wurde.
Augenzeugen berichten vor Ort in Eberswalde von mindestens zwei verletzten Personen, zu denen eine unbeteiligte Frau gehören soll. Auch eine offizielle Bestätigung dieser Angaben durch die Polizei steht aus. „Die Beamten sind aktuell dabei, den kompletten Sachverhalt zu klären“, betont Polizeisprecher Stefan Möhwald.
Aus dem verbalen Schlagabtausch sei eine Prügelei geworden, bei der die 26 Jahre alte Frau, ein 25-Jähriger und ein 58-Jähriger verletzt worden seien. Alle Verletzungen seien leicht gewesen.

