Taser-Einsatz bei Lanke
: Mann (41) wird auf der L31 zur Gefahr für Fahrer

Ein Mann sorgt auf der L31 zwischen Lanke und Prenden für Aufregung. Ein Zeuge schritt ein, doch erst die Polizei konnte mit dem Taser hart durchgreifen.
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sle
Lanke
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Kabinett beschließt Polizeigesetz: ARCHIV - 07.03.2024, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Ein Polizist hält einen Taser (Distanzelektroimpulsgerät) in den Händen. Das Gerät sendet nach Abschuss zweier Elektroden Stromimpulse ab. (zu dpa: «Kabinett beschließt Entwurf für neues Polizeigesetz») Foto: Rolf Vennenbernd/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Polizist hält einen Taser (Distanzelektroimpulsgerät) in den Händen (Symbolbild). In Lanke hat die Polizei so ein Gerät gegen einen 41-jährigen Mann eingesetzt, der auf der L31 zwischen Lanke und Prenden kreuz und quer unterwegs war.

Rolf Vennenbernd/dpa

Ein ungewöhnlicher Vorfall hat sich auf der stark befahrenen L31 zwischen Lanke und Prenden ereignet. Wie die Polizei informierte, meldete am Freitagnachmittag (27. Februar) ein aufmerksamer Zeuge einen Mann, der offenbar berauscht kreuz und quer über die Fahrbahn lief und so eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr darstellte. Der Zeuge setzte sich hinter den 41-Jährigen und warnte andere Autofahrer vor der Gefahr.

Als eine Streifenwagenbesatzung eintraf und den Mann ansprach, zeigte dieser keinerlei Reaktion und entzog sich mehrfach den Beamten. Erst durch den Einsatz eines Tasers konnte die Polizei den Mann unter Kontrolle bringen. Ein Drogenvortest verlief positiv, zudem wurden bei ihm mutmaßliche Betäubungsmittel gefunden.

Der Mann muss sich nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

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