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: Weltuntergang in der Boulderhalle – so kam das neue Stück vom Kanaltheater an

Klettern fast ohne Limit? Was sonst in der Boulderhalle im Rofinpark von Eberswalde möglich ist, hat sechsmal nicht funktioniert. Stattdessen wurde die Apokalypse gefeiert – vom Kanaltheater. Wie ist das neue Stück angekommen?
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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  • Gesangseinlage bei „Wir werden Feuer sein": Das Ensemble des Kanaltheaters Eberswalde hat sich in seinem neuesten Stück mit dem großen Thema der Apokalypse befasst. Und dies gleich sechs Vorstellungen lang. Hoer legt gerade Patrick Meinhardt, besser bekannt als „Keule“, einen großen Auftritt hin.

    Gesangseinlage bei „Wir werden Feuer sein": Das Ensemble des Kanaltheaters Eberswalde hat sich in seinem neuesten Stück mit dem großen Thema der Apokalypse befasst. Und dies gleich sechs Vorstellungen lang. Hoer legt gerade Patrick Meinhardt, besser bekannt als „Keule“, einen großen Auftritt hin.

    Ulrich Wessollek
  • In Hoffnung vereint: Heike Molitor, Dirk Beier und Wyclef Otino (v. l.) sind im Kanaltheater-Stück „Wir werden Feuer sein“ zuversichtlich, dass dem Ende der Welt irgendwie ein Neuanfang folgt.

    In Hoffnung vereint: Heike Molitor, Dirk Beier und Wyclef Otino (v. l.) sind im Kanaltheater-Stück „Wir werden Feuer sein“ zuversichtlich, dass dem Ende der Welt irgendwie ein Neuanfang folgt.

    Sven Klamann
  • Ein Spießbürger bangt: Jan Noack verkörpert einen Otto-Normal-Eberswalder, der zu allem bereit ist, was ihm im Falle einer Apokalypse das Überleben sichert. Natürlich hat er auch Vorräte gehortet.

    Ein Spießbürger bangt: Jan Noack verkörpert einen Otto-Normal-Eberswalder, der zu allem bereit ist, was ihm im Falle einer Apokalypse das Überleben sichert. Natürlich hat er auch Vorräte gehortet.

    Ulrich Wessollek
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