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: Raupe bleibt im Barnim und der Uckermark eine Gefahr

Der gefährliche Eichenprozessionsspinner ist in Brandenburg flächendeckend zu finden. Aktuell befinden sich die Tiere in einer gefährlichen Phase. Im Barnim und in der Uckermark ist Vorsicht geboten.
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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Eichenprozessionsspinner: ARCHIV - 16.06.2026, Brandenburg, Schlepzig: Raupen des Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea) drängen sich dicht an dicht auf der Baumrinde einer Eiche. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sorgen für Sperrungen von Parks und Spielplätzen. Auch Ausflugsziele im Spreewald und in Potsdam sind betroffen. er Eichenprozessionsspinner breitet sich in immer mehr Regionen in Brandenburg aus. Bei Spaziergängen im Grünen ist Vorsicht angesagt. Es kommt wegen des starken Befalls von Bäumen bereits zu Absperrungen von Parks und Spiel- und Sportplätzen. Auch der Spreewald - eine beliebte Urlaubsregion - ist betroffen. (zu dpa: «Eichenprozessionsspinner: Gifthaare bleiben lange gefährlich») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eichenprozessionsspinner im Barnim: Die Raupen sorgen für Sperrungen von Parks und Spielplätzen. Bei Spaziergängen im Grünen ist Vorsicht angesagt.

Patrick Pleul/dpa