MOZ+MOZ+Überraschung am Frauentag
: Rosen, Schokolade und ermutigende Worte für Eberswaldes Frauen

Gleich drei Institutionen haben am 8. März in der Barnimer Kreisstadt Eberswalde das weibliche Geschlecht geehrt. Mancher Glückwunsch war eher eine Kampfansage.
Von
Sven Klamann
Eberswalde
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  • Blumen auf dem Weg zur Schule: Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski überrascht auf dem Bahnhofsvorplatz Emma Herzog, Emma Jäckel und Nike Neumann (von links) mit Rosen zum Internationalen Frauentag.

    Blumen auf dem Weg zur Schule: Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski überrascht auf dem Bahnhofsvorplatz Emma Herzog, Emma Jäckel und Nike Neumann (von links) mit Rosen zum Internationalen Frauentag.

    Sven Klamann
  • Gratulation mit Kampfansage: Susanne Maron und Ursula Kregel vom Betriebsrat des Werner-Forßmann-Krankenhauses und Evelyn Berger, Regionsgeschäftsführerin des DGB Ostbrandenburg (von links), bereiten die Übergabe der Rosen an die weiblichen Beschäftigten vor.

    Gratulation mit Kampfansage: Susanne Maron und Ursula Kregel vom Betriebsrat des Werner-Forßmann-Krankenhauses und Evelyn Berger, Regionsgeschäftsführerin des DGB Ostbrandenburg (von links), bereiten die Übergabe der Rosen an die weiblichen Beschäftigten vor.

    Sven Klamann
  • Nette Geste vor dem Impfzentrum: Torsten Pelikan und Claudia Ibisch von der Fairtrade-Initiative verschenken eine Tafel der Stadtschokolade „fairnaschen“ an Christel Rehtfeld aus Eberswalde.

    Nette Geste vor dem Impfzentrum: Torsten Pelikan und Claudia Ibisch von der Fairtrade-Initiative verschenken eine Tafel der Stadtschokolade „fairnaschen“ an Christel Rehtfeld aus Eberswalde.

    Thomas Burckhardt
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