Unfall auf A11: Verhängnisvolle Fahrt auf der Autobahn endet im Krankenhaus

Stau auf der Autobahn A11 bei Bernau. Nur wenige Kilometer nördlich kam es zu einem Unfall. (Symbolbild).
Tilman Trebs- Unfall auf A11 endete für Senioren im Krankenhaus, PKW kam von der Fahrbahn ab.
- Unfall führte zu zweieinhalbstündiger Sperrung der Autobahn Richtung Berlin.
- Einsatz von drei Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdienst des Landkreises Barnim.
- Fahrer hatte gesundheitliche Probleme, Sachschaden etwa 8.000 Euro.
- A11 ist wichtige Verbindung nach Berlin und Unfallschwerpunkt im Landkreis Barnim.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Pünktlich zur Mittagszeit kam am Sonnabendmittag der Einsatzalarm für gleich drei Feuerwehren. Für zwei Insassen eines PKW hatte die Fahrt auf der A11 hingegen schlimme Folgen. Autofahrer in Richtung Berlin mussten Behinderungen in Kauf nehmen.
Um kurz nach 12 Uhr gingen bei Polizei, Rettungsdienst und drei Freiwilligen Feuerwehren die Alarmmeldung ein. Zwischen den Anschlussstellen Finowfurt und Lanke hatte es einen Unfall gegeben. Konstanze Lederer ist Dienstgruppenleiterin bei der Polizeiinspektion Barnim und war bei dem Unfall vor Ort. Sie berichtete gegenüber diesem Nachrichtenportal, dass ein PKW Honda rechts von der Fahrbahn abgekommen ist.
Unfall auf A11: Fahrer im Rentenalter
Die beiden Fahrzeuginsassen, ein Mann und eine Frau, seien im Rentenalter gewesen. Andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Laut Polizeiinformationen habe bei dem Fahrer ein gesundheitliches Problem vorgelegen. Beide Personen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 8.000 Euro.
Der Unfall hatte für viele andere Menschen Auswirkungen. So musste die Autobahn in Richtung Berlin bis 14 Uhr 30 etwa zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Doch nicht nur Autofahrer waren von dem Unfall betroffen.
Drei Feuerwehren bei dem Unfall auf der Autobahn im Einsatz
Auch die Kameraden von drei Schorfheider Freiwilligen Feuerwehren sowie der Gemeindebrandmeister von Schorfheide mussten ihre Pläne für den Sonnabendmittag umändern. Einsatzkräfte aus Finowfurt, Lichterfelde und Werbellin mussten anrücken. Vier Fahrzeuge waren an der Unfallstelle.
„Wir betreuten die Verunfallten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Weiterhin stellten wir ausreichenden Brandschutz, sicherten die Unfallstelle und zogen mit der Winde vom HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) das Fahrzeug aus der Böschung“, so die Freiwillige Feuerwehr Finowfurt in einem Facebook-Post zum Unfall-Einsatz am Sonnabendmittag.
Auch der Rettungsdienst des Landkreises Barnim war bei dem Unfall im Einsatz. Die A11 ist die wichtigste Verbindung aus dem Barnim in Richtung Berlin und auch in Richtung Ostsee und Stettin. Sie gilt als einer der Unfallschwerpunkte im Landkreis.


