Zu dem Missgeschick ist es an der Marienstraße in Eberswalde gekommen. Die Berufsfeuerwehr war am 8. Dezember gegen 23.15 Uhr alarmiert worden, dass in der kaum beleuchteten Anliegerstraße ein Auto im Entwässerungsgraben gelandet ist. Die Brandschützer, die angefordert wurden, um technische Hilfeleistung zu geben, trafen einen Wagen an, der mit der kompletten rechten Hälfte in die Tiefe gerutscht war.

Abschleppdienst greift ein

Weil sie keine Möglichkeit sahen, dass Auto aus der Zwangslage zu befreien, ohne es zu beschädigen, überließen sie dies dem herbeigerufenen Abschleppdienst.
Der Fahrer ist nicht verletzt worden. Wie es zu dem Unfall kam, ist ungeklärt. Vermutlich sei ein Wendemanöver schief gegangen, hieß es bei der Berufsfeuerwehr. Der Wagen blieb fahrbereit.