MOZ+MOZ+Wasser im Barnim
: Grundwasserspiegel sinkt – wer ist betroffen?

Die Grundwasserspiegel zwischen Bernau und Eberswalde haben sich weiterhin nicht erholt. Es fehlt Regen, eine weitere Dürre droht.
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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Trinkwasser: Der Trink- und Abwasserverband Oderbruch-Barnim (TAVOB) beliefert die Kundschaft in Bad Freienwalde und Wriezen sowie in den Ämtern in Falkenberg-Höhe und Barnim-Oderbruch zuverlässig mit frischem Wasser. Klagen und  Widersprüche laufen gegen die Gebührenkalkulation.

ARCHIV - 08.08.2019, Brandenburg, Sieversdorf: Am Wasserhahn in einer Küche wird ein Trinkglas mit Leitungswasser befüllt. Neue Hygienestandards für Produkte wie Rohre, Ventile, Pumpen und Wasserhähne sollen die Trinkwasserqualität in der EU künftig steigern. (Zu dpa «Neue EU-Regeln für Rohre und Hähne: Trinkwasser soll besser werden») Foto: Patrick Pleul/zb/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wasser im Barnim: 90 Prozent des Trinkwassers in Brandenburg stammt aus Grundwasser. Die Grundwasserstände zwischen Eberswalde und Bernau sind weiterhin niedrig.

Patrick Pleul/dpa