MOZ+MOZ+Wild
: Zwischen Schweinepest und Corona – Jagd in der Schorfheide

Vor allem Wildschweine sollen abgeschossen werden, um die Afrikanische Schweinepest abzuwehren. Dabei steht die Jagd auch unter Corona-Vorzeichen. Ein Besuch an der Wildkühlzelle.
Von
Ellen Werner
Eichhorst
Jetzt in der App anhören
  • Kopfüber am Haken: Das tote Wildschwein ist bereit für die Wildhalle in der Revierförsterei Pechteich bei Eichhorst. Dort hat einst schon DDR-Staatschef Erich Honecker seine Beute versorgt. Oberförster Michael Schmiedel ist für die Jagden in den 13 Groß Schönebecker Revieren der Hauptverantwortliche.

    Kopfüber am Haken: Das tote Wildschwein ist bereit für die Wildhalle in der Revierförsterei Pechteich bei Eichhorst. Dort hat einst schon DDR-Staatschef Erich Honecker seine Beute versorgt. Oberförster Michael Schmiedel ist für die Jagden in den 13 Groß Schönebecker Revieren der Hauptverantwortliche.

    Thomas Burckhardt
  • Schienen an der Decke: Forstwirt Bernd Heise zieht daran ein Wildschwein in die Kühlzelle.

    Schienen an der Decke: Forstwirt Bernd Heise zieht daran ein Wildschwein in die Kühlzelle.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Kitty und Daisy: Die Jagdhunde von Oberförster Michael Schmiedel sind nach dem Jagdtag erschöpft. Hunde sind bei einer Treibjagd, wie sie im Revier Üderheide veranstaltet wurde, wichtige Protagonisten.

    Kitty und Daisy: Die Jagdhunde von Oberförster Michael Schmiedel sind nach dem Jagdtag erschöpft. Hunde sind bei einer Treibjagd, wie sie im Revier Üderheide veranstaltet wurde, wichtige Protagonisten.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Tödliches Geschoss: Gejagt wird mit bleifreien Patronen.

    Tödliches Geschoss: Gejagt wird mit bleifreien Patronen.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • Achtung, Treibjagd: Rund um Eichhorst wurden zur Jagd im Revier Üderheide Warnschilder aufgestellt.

    Achtung, Treibjagd: Rund um Eichhorst wurden zur Jagd im Revier Üderheide Warnschilder aufgestellt.

    MOZ/Thomas Burckhardt
1 / 5