MOZ+MOZ+Windpark bei Marienwerder
: Welche Vorteile die Kreiswerke den Bürgern versprechen

Bei Ruhlsdorf könnte ein Windpark entstehen. Als Investor treten die Kreiswerke Barnim auf und versprechen den Bürgern attraktive Konditionen – auch für den Strompreis vor Ort.
Von
Thorsten Pifan
Marienwerder
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Im Windpark „Albertshof“ der Berliner Stadtwerke bei Bernau (Barnim) erzeugen seit Anfang 2021 Windräder kommunalen Ökostrom für rund 31.000 Haushalte. Schon seit Beginn der Elektrifizierung hat Berlin Strom aus dem Umland bezogen und würde die Energiewende ohne Brandenburg nicht schaffen.

Der Windpark «Albertshof» der Berliner Stadtwerke (Luftaufnahme mit einer Drohne). Am selben Tag findet eine virtuelle Vorstellung des Onshore Windparks «Albertshof» statt. Auf diesem Feld nahe dem nordöstlichen Stadtrand von Berlin wurden 9 Windenergieanlagen mit je 3,45 MegaWatt (MW) Leistung errichtet. Die Investitionsvolumen lag bei etwa 38,7 Millionen Euro. Bilanziell werden mit den 9 Anlagen mehr als 30.000 Haushalte mit lokalem Ökostrom versorgt. +++ dpa-Bildfunk +++

Der Windpark „Albertshof“ im Barnim wird von den Stadtwerken Berlin betrieben. Nun wollen die Kreiswerke aus dem Barnim nachziehen und planen einen Park bei Ruhlsdorf. Welche Vorteile für die Bürger das bringen soll.

Patrick Pleul/dpa