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: Der Retter von EKO Stahl verlässt die Stahl-Stadt

InterviewKein leichter Abschied. Karl Döring, der letzte Generaldirektor vom EKO, verlässt Eisenhüttenstadt. Er spricht über den Grund, grünen Stahl und die Stadt, mit der ihn etwas Besonderes verbindet.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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  • Karl Döring sagt Eisenhüttenstadt Tschüss. Nach fast 40 Jahren in der Stahlstadt haben der letzte Generaldirektor vom EKO und seine Frau die Koffer gepackt. Der kritische Geist wird der Stahlstadt fehlen.

    Karl Döring sagt Eisenhüttenstadt Tschüss. Nach fast 40 Jahren in der Stahlstadt haben der letzte Generaldirektor vom EKO und seine Frau die Koffer gepackt. Der kritische Geist wird der Stahlstadt fehlen.

    Gerrit Freitag (2)
  • Im Juli 1997: Bundeskanzler Helmut Kohl (l.) lässt sich von Karl Döring (r.), dem damaligen Geschäftsführer Technik der EKO Stahl GmbH in Eisenhüttenstadt, während der Einweihung des neuen Warmwalzwerkes, die Funktionsweise der Anlage erklären. Die EKO Stahl GmbH (heute ArcelorMittal Eisenhüttenstadt) hat als eines der wenigen ostdeutschen Unternehmen den Sprung auf den westdeutschen und internationalen Markt geschafft.

    Im Juli 1997: Bundeskanzler Helmut Kohl (l.) lässt sich von Karl Döring (r.), dem damaligen Geschäftsführer Technik der EKO Stahl GmbH in Eisenhüttenstadt, während der Einweihung des neuen Warmwalzwerkes, die Funktionsweise der Anlage erklären. Die EKO Stahl GmbH (heute ArcelorMittal Eisenhüttenstadt) hat als eines der wenigen ostdeutschen Unternehmen den Sprung auf den westdeutschen und internationalen Markt geschafft.

    Jens Meyer/AP
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