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: Stahlindustrie sieht Schockstarre – was CEO postet

Die ersten Zahlen der deutschen Stahlindustrie aus dem Jahr 2025 sind ernüchternd. Was nun gefordert wird und was der CEO von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt auf Social Media postet.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Ein Stahlarbeiter steht vor einem glühenden Stahl-Coil (Archivfoto). In der Stahlindustrie gibt es nach dem jüngsten Tarifergebnis mehr Geld – auch für Mitarbeiter von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt.

ARCHIV - Ein Stahlarbeiter im ThyssenKrupp-Werk in Bochum steht vor einem glühenden Stahlcoil, das etwa 1200 Grad heiß ist und in der sogenannten Coilbox auf- und abgewickelt wird (Archivfoto vom 12.02.2003). Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp will sich nach einem Pressebericht mit einem drastischen Sparprogramm gegen die Rezession stemmen. Das Unternehmen plane, eine Milliarde Euro einzusparen, schreibt die «Financial Times Deutschland» (Montag 24.11.2008) unter Berufung auf ein Schreiben, das in den kommenden Tagen an die Führungskräfte gehen soll. Foto: Rolf Vennenbernd dpa/lnw +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Stahlarbeiter steht vor einem glühenden Stahl-Coil in einem Warmwalzwerk (Symbolbild). Die Stahlindustrie in Deutschland schwächelt. Was der CEO von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt auf Social Media postet.

Rolf Vennenbernd/dpa