MOZ+MOZ+Elektronische Patientenakte
: Welche Vorteile die ePA hat und wo es noch hakt

Die elektronische Patientenakte (ePA) wird verpflichtend eingeführt. Welche Vorteile das System für die medizinische Versorgung bringt und wo es noch hakt, schildern Ärzte aus Brandenburg.
Von
Sabine Rakitin
Frankfurt (Oder)
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Oliver Fasold, Facharzt für Neurologie, arbeitet im Neurozentrum Tempelhof mit einer elektronischen Patientenakte, die ein E-Rezept zeigt. Rund 50 Arztpraxen und 120 Apotheken testen bei einem Pilotversuch in Berlin und Brandenburg das neue E-Rezept. Es soll eine höhere Arzneimittelsicherheit für die Patienten erzeugen. Außerdem soll der gesamte Ablauf von der Verschreibung, Abholung und Abrechnung effizienter gestaltet werden. +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Facharzt für Neurologie schaut sich in einer elektronischen Patientenakte (ePA) ein E-Rezept an. Rund 50 Arztpraxen und 120 Apotheken haben bei einem Pilotversuch in Berlin und Brandenburg das E-Rezept getestet.

Jens Kalaene/dpa