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: Wie das Smartphone Flucht und Migration verändert

Bei der Flucht ins Ausland ist das Smartphone fast immer dabei. Für Flüchtlinge ist es mehr als die Verbindung in die Heimat. Auch die Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt hat sich darauf eingestellt.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Migration in Mexiko: 28.01.2025, Mexiko, Mexiko-Stadt: Ein haitianischer Migrant wartet vor dem Büro der mexikanischen Kommission für Flüchtlingshilfe (COMAR), um Asyl zu beantragen. Foto: Marco Ugarte/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit dem Handy auf der Flucht. Das Smartphone ist für Migranten und Flüchtlinge nahezu unverzichtbar geworden.

Marco Ugarte/dpa