Hotel Lunik in Eisenhüttenstadt: Letzte Chance auf spezielle Führung – alle Infos

Die Gebäudewirtschaft Eisenhüttenstadt hat das ehemalige Hotel Lunik 2023 erworben. Nun wird nach einem machbaren Nutzungskonzept gesucht.
Stefan Lötsch- Ehemaliges Hotel Lunik in Eisenhüttenstadt bietet letzte Führungen 2024 an.
- Gebäude im Juni 2023 von der Stadt erworben, Interesse groß.
- Führungen am 9. und 23. November, 14. und 28. Dezember, jeweils 14 Uhr.
- Anmeldung unter 03364 413690 notwendig, Preis 5 Euro, max. 18 Personen.
- Führungen starten im März 2025 erneut, individuelle Wünsche möglich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Knapp anderthalb Jahre ist es her, dass der Eigentümer des ehemaligen Hotels Lunik gewechselt hat. Am 22. Juni 2023 hatte das Rathaus Eisenhüttenstadt verkündet: „Herzenswunsch der Eisenhüttenstädter endlich möglich – Lunik gehört nun zur Stadt.“
Die Gebäudewirtschaft hatte das einst „erste Haus am Platze“ vom Hamburger Immobilienunternehmer Ulrich Marseille erworben. Seitdem ist das Interesse an der Immobilie riesig. Theater, Tagungen und Aktionen zu Weihnachten und zum Stadtfest haben dort stattgefunden – und auch Führungen.
Für dieses Jahr gibt es noch vier Chancen, dem ehemaligen Vorzeigehotel einen Besuch abzustatten. Am 9. November und am 23. November sowie am 14. Dezember und am 28. Dezember werden nach Angaben der Tourismusinformation Eisenhüttenstadt Führungen angeboten. Start ist jeweils um 14 Uhr.
Hotel Lunik in Eisenhüttenstadt: Anmeldung erforderlich
Ein Rundgang dauert Kathrin Schilling, Leiterin der Tourismusinformation, zufolge etwa 80 Minuten. Die maximale Gruppengröße beträgt 18 Personen, der Preis pro Person 5 Euro. Eine telefonische Anmeldung unter 03364 413690 ist erforderlich.
Ende Dezember wird das Lunik in eine Art Winterschlaf versetzt – bis zum Frühjahr 2025. Im März sollen die öffentlichen Führungen dann wieder starten, so wie auch dieses Jahr. Sollte es bis dahin spezielle Wünsche für eine Führung geben, weil beispielsweise ein Klassentreffen ansteht, so könne man über alles reden, sagt Kathrin Schilling.
Und natürlich gehen auch bei der Gebäudewirtschaft die Überlegungen weiter, wie die Zukunft für die Immobilie im Stadtzentrum aussehen könnte.

