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: Sorgen in Eisenhüttenstadt – öffentliche Zeichen werden vermisst

„Kein Platz für Rassismus“ – damit warb Eisenhüttenstadt einst. Doch zuletzt machten rechtsextreme Schmierereien und Todesdrohungen gegen eine Jugendliche in eben dieser Stadt Schlagzeilen.
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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  • Im Jahr 2000 wurden in Eisenhüttenstadt mehrere Schilder mit dem Stadtwappen und der Aufschrift „Eisenhüttenstadt – kein Platz für Rassismus“ an Ortseingängen angebracht (Archivbild). Die Stadt beteiligte sich an der Aktion „Courage - SOS Rassismus“, welche die Anregung zu den Schildern gab. Die Schilder sind längst verschwunden, aber nun wurde wieder an die Aktion erinnert.

    Im Jahr 2000 wurden in Eisenhüttenstadt mehrere Schilder mit dem Stadtwappen und der Aufschrift „Eisenhüttenstadt – kein Platz für Rassismus“ an Ortseingängen angebracht (Archivbild). Die Stadt beteiligte sich an der Aktion „Courage - SOS Rassismus“, welche die Anregung zu den Schildern gab. Die Schilder sind längst verschwunden, aber nun wurde wieder an die Aktion erinnert.

    Patrick Pleul/dpa
  • Ist Eisenhüttenstadt eine tolerante Stadt? Im Lehrschwimmbecken der ehemaligen Schule V wurde über Möglichkeiten diskutiert, sich für eine vielfältige und tolerante Stadt einzuetzen.Vereine haben dabei eine wichtige Aufgabe. Ein Tanzverein eröffnete die Gesprächsrunde, zu der das Museum Utopie und Alltag eingeladen hatte.

    Ist Eisenhüttenstadt eine tolerante Stadt? Im Lehrschwimmbecken der ehemaligen Schule V wurde über Möglichkeiten diskutiert, sich für eine vielfältige und tolerante Stadt einzuetzen.Vereine haben dabei eine wichtige Aufgabe. Ein Tanzverein eröffnete die Gesprächsrunde, zu der das Museum Utopie und Alltag eingeladen hatte.

    Janet Neiser
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