MOZ+MOZ+Rundfunkbeitrag Eisenhüttenstadt
: Stadt treibt Schulden für RBB ein – warum?

Eisenhüttenstadt als Inkassobehörde: Zwischen 2020 und 2024 hat die Stadt jährlich bis zu 500 Fälle von Rundfunkgebühren-Vollstreckungen bearbeitet. Muss sie das überhaupt?
Von
Stefan Lötsch
Eisenhüttenstadt
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Offiziell abgesegnet: Das Abgeordnetenhaus in Berlin stimmt der geplanten Erhöhung des Rundfunkbeitrag zu. (Symbolfoto)

ARCHIV - 19.02.2020, Bayern, Rattelsdorf: Auf einem Tisch liegt ein Anschreiben und Überweisungsträger für die Rundfunkgebühren, sowie der Betrag von 18 Euro und 36 Cent. Der Rundfunkbeitrag, den Haushalte in Deutschland zahlen, soll zum 1. Januar 2021 von monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen. (zu dpa "Veto aus Sachsen-Anhalt gegen Rundfunkbeitragsplus wahrscheinlicher") Foto: Nicolas Armer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wer in Eisenhüttenstadt seinen Rundfunkbeitrag nicht bezahlt, bekommt es mit der Stadt zu tun. So werden Geldforderungen auch des RBB vollstreckt und eingetrieben.

Nicolas Armer/dpa