Verkehr in Eisenhüttenstadt: Erhöhte Unfallgefahr durch Änderung

Eisenhüttenstadt hat ab sofort eine Einbahnstraße weniger.
Janet Neiser- Puschkinstraße in Eisenhüttenstadt ist keine Einbahnstraße mehr – nun beidseitig befahrbar.
- Stadt informierte am 6. Juli 2026 über die Änderung, die ab dem 1. Juli gilt.
- Neue Verkehrsführung: Abbiegen in die Fritz-Heckert-Straße ist erlaubt, Rechts-vor-Links gilt.
- Schilder warnen vor geänderter Führung, die Unfallgefahr wird als erhöht beschrieben.
- Parken wird umgestellt: schräge Markierungen überdeckt, künftig nur längs, weniger Stellplätze.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Jahrzehntelang war die Puschkinstraße zwischen Lindenallee und Fritz-Heckert-Straße in Eisenhüttenstadt eine Einbahnstraße. Die Durchfahrt war nur in Richtung Magistrale erlaubt. Nun ist alles anders. Plötzlich stehen da Schilder mit Ausrufezeichen und dem Zusatz „Verkehrsführung geändert“.
Die Puschkinstraße ist nämlich ab sofort keine Einbahnstraße mehr, sondern kann legal in beiden Richtungen befahren werden. Die Stadt Eisenhüttenstadt hat am 6. Juli 2026 darüber informiert, und zwar rückwirkend. Denn gemäß einer verkehrsrechtlichen Anordnung erfolge in der Puschkinstraße eine Veränderung der Beschilderung und damit eine verbundene Veränderung der Verkehrsführung ab dem 1. Juli.
Das Rathaus bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit, denn ab sofort ist es auch möglich, aus der Puschkinstraße in die Fritz-Heckert-Straße zu fahren. Und dort gilt aufgrund der 30er-Zone die Rechts-vor-Links-Regelung.
Wer also aus der Puschkinstraße auf die Fritz-Heckert-Straße biegt, hat tatsächlich Vorfahrt gegenüber Fahrzeugen, die dort aus Richtung der Straße der Republik kommen. Auf beiden Seiten der Fritz-Heckert-Straße weisen aktuell Schilder auf die neue Verkehrsführung hin. Es besteht eine erhöhte Unfallgefahr.
Damit in der Puschkinstraße überhaupt zwei Fahrzeuge nebeneinander fahren können, muss aber noch etwas geändert werden, und zwar die Parkregelung. Die bisher vorhandenen schrägen Stellflächenmarkierungen sind zum Wochenbeginn bereits überdeckt worden. Künftig dürfen Autos dort nur noch längs zur Straße parken. Damit gibt es wesentlich weniger öffentlich nutzbare Stellflächen.

