Unfall bei Eisenhüttenstadt: Lkw verunglückt bei Pohlitz, Straße für Stunden gesperrt

Nur noch Schrott: Ein Lkw mit Tankauflieger liegt neben der L37 bei Pohlitz auf einem Feld. Die Zugmaschine ist durchgebrochen, der Auflieger ist umgekippt. Nach dem schweren Unfall ist die Landesstraße zwischen Pohlitz und Rießen für die Bergungsarbeiten gesperrt.
Amtsfeuerwehr Schlaubetal/Steffen Barck- L37 zwischen Pohlitz und Rießen seit 11 Uhr voll gesperrt – Bergung eines verunglückten Lkw.
- Der Lkw mit Tankauflieger kam von der Fahrbahn ab und kippte auf ein Feld.
- Der Fahrer blieb unverletzt, er kam zur Beobachtung ins Krankenhaus.
- Buslinie 463 wird über Fünfeichen und die B246 umgeleitet, Pohlitz und Rießen entfallen.
- Ein erster Bergungsversuch am Montag wurde mit Spezialtechnik abgebrochen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Landesstraße L37 zwischen Müllrose und Eisenhüttenstadt ist am Dienstag (21. April) seit 11 Uhr im Abschnitt zwischen Pohlitz und Rießen voll gesperrt. Grund dafür ist die Bergung eines Lkw mit Tankauflieger, welcher am Vortag (20. April) dort verunglückt war. Die Bergungsarbeiten dauern an.
Wegen der Straßensperrung ist der Busverkehr zwischen Pohlitz und Rießen bis Betriebsschluss unterbrochen. Die Busse der Linie 463 von Eisenhüttenstadt nach Müllrose und umgekehrt werden über Fünfeichen und die Bundesstraße B246 umgeleitet. Pohlitz und Rießen werden nicht angefahren.
Der Lkw war am Montag gegen 9.40 Uhr ins Schleudern gekommen, von der Fahrbahn abgekommen, in den tiefen Straßengraben gekracht und anschließend auf einem Feld zum Stehen gekommen. Dabei kippte der Tankauflieger um. Die Zugmaschine wurde schwer beschädigt.
Zum genauen Unfallhergang ist noch nichts bekannt. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Amt Schlaubetal und aus Eisenhüttenstadt waren vor Ort, außerdem die Polizei und ein Rettungswagen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, wurde aber zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.
Ein erster Bergungsversuch mit Spezialtechnik noch am Montag war zunächst abgebrochen worden.
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