MOZ+MOZ+Wasser in Frankfurt (Oder)
: Warum Vorrat an Trinkwasser im Notfall nicht ausreicht

Ein Ausfall der Wasserversorgung in Frankfurt (Oder) und Müllrose kann gefährlich werden. Im Ernstfall wird ein Vorrat an Wasser nicht nur zum Trinken benötigt. Was die FWA empfiehlt.
Von
Frank Groneberg
Müllrose
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(ohne Überschrift): Frankfurt (Oder), 22.03.2016- Am Klingetal
Mit Hochdruck arbeiten Mitarbeiter der Fa. Bohlen und Boyen aus Muellrose und der FWA an der Beseitigung des Rohrbruches der Trinkwasser-Hauptleitung am Klingetal. Die 500 Hauptleitung war am Abend des 11. Maerz gebrochen. Wegen des Rohrbruches waren etwa 10000 Frankfurter in West, Nord und Booßen ohne Wasser .Um an die aufgeweichte und sumpfige Haveriestelle neben der Klinge heran zu kommen, mußte vorher eine Baustraße aus Receyclingmaterial hergestellt werden.
Im Bild: sind v.l.n.r. Mathias Jätzlau, Thomas Berndt ( beide vom Rohrnetz der FWA) und Frank Aust von der Fa. Bohlen und Boyen dabei das defekte Teilstück der Leitung freizulegen, um es auszuwechseln zu können.

Havarie: In einer Trinkwasser-Hauptleitung in Frankfurt (Oder) klafft ein großes Loch. In so einem Fall können zahlreiche Haushalte können vorübergehend nicht mit Wasser versorgt werden. Deshalb ist die private Vorsorge wichtig. Was empfehlen die Experten? Warum reicht es nicht aus, Wasser nur zum Trinken zu lagern? (Archivbild)

Winfried Mausolf