Mit einer gemeinsamen Begrüßungswoche hat die Progroup AG mit Hauptsitz in Landau ihre 14 neuen Auszubildenden und einen dualen Studenten, die deutschlandweit an sieben Standorten des Unternehmens ausgebildet werden, willkommen geheißen.
„Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Hightech-Arbeitsplätze, hochmoderne Werke, ein angenehmes Arbeitsklima und eine verbindende Unternehmenskultur, in der Kooperation, Teamgeist und Vertrauen gelebt werden“, erklärte Vorstandsmitglied Maximilian Heindl. „Wir freuen uns, dass dies jedes Jahr durch eine sehr hohe Übernahmequote hervorragend qualifizierter Fachkräfte belohnt wird.“

Derzeit zehn Auszubildende in Eisenhüttenstadt

In Eisenhüttenstadt haben in diesem Jahr fünf neue Auszubildende bei Progroup begonnen. „Insgesamt befinden sich an der Papiermaschine PM2 und dem EBS-Kraftwerk von Progroup zehn Azubis in der Ausbildung. Sie werden zum/zur Industriekaufmann/frau, Kaufmann/frau für Bürokommunikation, Fachkraft für Lagerlogistik und Elektroniker/in für Betriebstechnik sowie Industriemechaniker/in ausgebildet“, sagt Pressesprecher Martin Wilhelm.

Planungsmäßige Wartungsarbeiten

„Die derzeitige Auslastung der Papiermaschine ist sehr gut“, erklärt Wilhelm. „Es wird rund um die Uhr im Durchfahrbetrieb Wellpappenrohpapier produziert.“ Rund 190 Mitarbeiter sind in Eisenhüttenstadt direkt bei Progroup beschäftigt. Wenn man Partnerfirmen in der Region mit einbezieht sind es zusätzliche 350 Personen, die im Umfeld von PM2 und des EBS-Kraftwerks arbeiten. Zwischen dem 24. und 29. August sind an PM2 in Eisenhüttenstadt planungsmäßig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt worden.
Derweil hat der Standort in Eisenhüttenstadt einen neuen Werkleiter. Detlef Weidlich traf sich jüngst zu einem Gespräch mit Bürgermeister Frank Balzer, in dem es unter anderem auch um die Fachkräftesicherung ging.