: Wie „Glücksritter“ vom Wassermangel rundum Tesla profitieren wollen – der Fall EAWD
Das US-Unternehmen EAWD, in persona Ralph Hofmeier, verspricht das große Trinkwasser-Wunder für Grünheide, Brandenburg und die Welt. MOZ-Recherchen decken auf, was hinter den Versprechen vom „Glücksritter“ steckt.
Diese Zeilen kommentierte der windige Geschäftsmann Ralph Hofmeier von der EAWD auf der Facebook-Seite des Spreejournals von der Märkischen Oderzeitung am 13. Juli. Wir haben den Kommentar verborgen, weil es sich um Fakenews handelt.
Screenshot Facebook Spree-Journal/Janine Richter
Dieses Baugerüst mit Solarpanels und angeschlossenem Kompressor hatte Ralph Hofmeier, CEO vom US-Unternehmen Energy And Water Development Corp (kurz: EAWD) in Hangelsberg einst vorgestellt. Wissenschaftler und Wasserverbände zweifeln an der Umsetzung.