Diebstahl in Erkner: Autodiebe auf der A12 gefasst – wie hoch der Schaden ist

Bei einer Verkehrskontrolle auf der A12 ging der Polizei ein Autodieb ins Netz. (Symbolbild)
Soeren Stache/dpa- Polizei fasst Autodieb auf der A12 in gestohlenem Renault auf dem Weg nach Polen.
- Fahrzeug wurde in der Nacht zu Montag, 29. September, in Erkner gestohlen.
- Der Wagen war in der Gerhart-Hauptmann-Straße nahe dem Friedhof abgestellt.
- Schaden am Renault wird mit 10.000 Euro beziffert.
- Polizeikontrolle brachte Fahrzeugfund – teils Zufall, teils gezielte Fahndung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein glückliches Händchen bewiesen Einsatzkräfte der Polizei in der Nacht zu Dienstag, 30. September. Auf der A12 gingen ihnen zwischen den Anschlussstellen Storkow und Fürstenwalde zwei Autodiebe ins Netz, die mit einem gestohlenen Fahrzeug auf dem Weg in Richtung Polen war. Das teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit.
Das Fahrzeug der Marke Renault, mit dem sich die beiden Frauen im Alter von 23 und 26 Jahren fortbewegten, war tags zuvor – in der Nacht zu Montag, 29. September – in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Erkner gestohlen worden. Der rechtmäßige Eigentümer hatte es in der Nähe des Friedhofs abgestellt. Der entstandene Schaden wurde mit 10.000 Euro angegeben.
Polizisten finden gestohlenen Renault auf der A12
Lange musste der Eigentümer aber nicht ohne sein Fahrzeug auskommen. Ob es sich jedoch um reines Glück handelte, dass die Einsatzkräfte der Polizei genau dieses Auto zur Kontrolle aus dem Verkehr zogen, konnte der zuständige Pressesprecher nicht sagen. „Ich gehe allerdings davon aus, dass das nicht ausschließlich aufs Glück zurückzuführen war. Die Beamten kennen schließlich das Lagebild. Sie wussten, dass ein Renault in Erkner vermisst wurde.“
Gänzlich den scharfen Adleraugen der Beamten sei dieser Fahndungserfolg jedoch auch nicht zu verdanken gewesen. „Dass am Ende genau der richtige Renault zur Kontrolle herausgewinkt wurde, hat dann natürlich auch mit Glück zu tun“, so der Pressesprecher. Den beiden Autoinsassinnen war dieses jedoch nicht hold: Sie werden sich nun für ihre Tat zu verantworten haben.

