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: Seit Jahren kämpfen in Erkner Geflüchtete mit ihren Unterstützern um Zukunftsperspektiven in Deutschland

Komplizierte Regelungen sind für viele schwer zu durchschauen. Helfer empfinden kurze Aufenthaltsfristen als größtes Integrationshemmnis.
Von
Kerstin Ewald
Erkner
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  • Inzwischen sind Freundschaften entstanden: Der Frauenkreis Erkner mit Migrantinnen und Unterstützerinnen trifft sich im Eiscafé Bürgele in der Friedrichstraße. (V.l.) Shadia Noori kommt ursprünglich aus dem Irak, Unterstützerinnen Marlis Degenkolb und Petra Jänicke aus Erkner beziehungsweise Gosen-Neu Zittau, Duaa und Amnnah Abuzakhar, Tochter und Mutter aus Libyen und Sediqa Subhani, sie kommt ursprünglich aus Afghanistan.

    Inzwischen sind Freundschaften entstanden: Der Frauenkreis Erkner mit Migrantinnen und Unterstützerinnen trifft sich im Eiscafé Bürgele in der Friedrichstraße. (V.l.) Shadia Noori kommt ursprünglich aus dem Irak, Unterstützerinnen Marlis Degenkolb und Petra Jänicke aus Erkner beziehungsweise Gosen-Neu Zittau, Duaa und Amnnah Abuzakhar, Tochter und Mutter aus Libyen und Sediqa Subhani, sie kommt ursprünglich aus Afghanistan.

    Kerstin Ewald
  • Hat jetzt Arbeit gefunden: Eisenbahningenieur Abdul Abuzakhar kam 2018 mit seiner Familie nach Deutschland und wohnt seit letztem Jahr in Erkner. Hier zeigt er das Gästehaus des Vereins Kesselberg e.V. in der Flakenstraße, das er im Programm des Bundesfreiwilligendienstes mitgebaut hat. Jetzt arbeitet er bei der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit behinderten Menschen.

    Hat jetzt Arbeit gefunden: Eisenbahningenieur Abdul Abuzakhar kam 2018 mit seiner Familie nach Deutschland und wohnt seit letztem Jahr in Erkner. Hier zeigt er das Gästehaus des Vereins Kesselberg e.V. in der Flakenstraße, das er im Programm des Bundesfreiwilligendienstes mitgebaut hat. Jetzt arbeitet er bei der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit behinderten Menschen.

    Kerstin Ewald
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