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: Umgehungsstraße Erkner-Neu Zittau ist kaum spruchreif - schon gibt es kritische Stimmen aus der Siedlung Hohenbinde

Die riesige Tesla-Baustelle liegt kaum einen Kilometer von Hohenbinde entfernt. Jetzt wird dort vielleicht noch eine Straße geplant.
Von
Kerstin Ewald
Erkner
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  • Noch idyllisch: Reinhard Fechner (v.l.), Wolfgang Kahmann und Peter Schadek zwischen Alter Haustelle und ehemaligem Kinderbauernhof in Hohenbinde. Wenn die Umgehungsstraße kommt, könnte sie vielleicht hier durchführen.

    Noch idyllisch: Reinhard Fechner (v.l.), Wolfgang Kahmann und Peter Schadek zwischen Alter Haustelle und ehemaligem Kinderbauernhof in Hohenbinde. Wenn die Umgehungsstraße kommt, könnte sie vielleicht hier durchführen.

    Kerstin Ewald
  • Vor den Trinkwasserbrunnen Hohenbinde: Wolfgang Kahmann (v.l.), Peter Schadek und Reinhard Fechner. "Wir haben eine sehr gute Wasserqualität hier", sagt Wolfgang Kahmann.

    Vor den Trinkwasserbrunnen Hohenbinde: Wolfgang Kahmann (v.l.), Peter Schadek und Reinhard Fechner. "Wir haben eine sehr gute Wasserqualität hier", sagt Wolfgang Kahmann.

    Kerstin Ewald
  • Abendstimmung: Spreeauen zwischen Alte Haustelle und ehemaligem Kiinderbauernhof in Hohenbinde. Wenn die Umgehungsstraße kommt, könnte sie möglicherweise hier durchführen.

    Abendstimmung: Spreeauen zwischen Alte Haustelle und ehemaligem Kiinderbauernhof in Hohenbinde. Wenn die Umgehungsstraße kommt, könnte sie möglicherweise hier durchführen.

    Kerstin Ewald
  • Tierhaltung in Hohenbinde: Koppel beim ehemaligen Kinderbauernhof in der Nähe der Wohnstätten von Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

    Tierhaltung in Hohenbinde: Koppel beim ehemaligen Kinderbauernhof in der Nähe der Wohnstätten von Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

    Kerstin Ewald
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