"Das wird ein wichtiges Spiel für uns", sagt GSV-Trainer Frank Morawetz. Nach der 17:22-Niederlage vor Wochenfrist bei der SG OSF Berlin wollen die Grünheider wieder in die Spur finden. "Das war kein schönes Spiel in Schöneberg von beiden Mannschaften, was wohl auch am Haftmittelverbot gelegen hat", erklärt der Coach. So kann es im Heimspiel nur besser werden. Mit einem Sieg könnte der Tabellenzehnte aus Grünheide Anschluss ans obere Mittelfeld finden.
Die Frauen I des GSV, die am Sonnabend ab 15 Uhr ihr Heimspiel in der Verbandsliga Nord bestreiten, freuen sich nach langer Pause schon auf die Spitzenpartie gegen den Finowfurter SV. Zuletzt waren sie am 20. Oktober auf der Plattte und hatten 16:13 bei Blau-Weiß Dahlewitz gewonnen.
Duell Zweiter gegen Dritter
Die Randberlinerinnen haben ihre bisherigen vier Spiele gewonnen und sind punktgleich Zweite hinter dem SV Union Neuruppin. Und ebenfalls mit vier Siegen, aber auch schon einer Niederlage, folgen die Finowfurterinnen auf Rang 3. Da dürfte Hochspannung in der Löcknitzhalle angesagt sein.
Um 13 Uhr sind die Frauen des Grünheider SV II dran. Sie empfangen in der Kreisliga den bisher ungeschlagenen Tabellenführer HSV Wildau II. Zwei Stunden zuvor kommt es zum Brandenburgliga-Duell der zweitplatzierten männlichen Jugend A gegen den 1. VfL Potsdam II (7.).