: Platte de luxe – Im Bergpark Gosen wird ein weiterer Plattenbau des ehemaligen Stasi-Geländes umgestaltet
Bunt, beinahe schrill und individuell wirken die umgebauten Blöcke am Gosener Ufer des Seddinsees. Bewohnern gefällt das neue Ambiente im ehemaligen Schulungszentrum für Auslandsspione.
Kulturbeflissen: Die Wohnsiedlung Bergpark vom Skulpturengarten Hans Otto Lehnert aus betrachtet. Das Ensemble wurde ursprünglich vom Ministerium für Staatssicherheit unter anderem für Schulungen von Auslandsspionen genutzt.
Kerstin Ewald
Imposant: Architekten-Entwurf für Haus 7 im Bergpark Gosen. Noch weist es die typische DDR-Plattenbau-Optik auf.
Paasche AG
Gosen, 26.1.2021 - Bunte Mischung: Thorsten Pohl, Technischer Leiter Paasche AG, und Dirk Weber, Kaufmännischer Leiter Paasche AG, kümmern sich peu á peu um den weiteren Ausbau des Bergparks, einem ehemaligen Stasi-Standort. Hier: Vor Haus Nr 5 Bergpark
Kerstin Ewald
Hübscher Ausblick: Vom Rohbau des Haus 7 im Bergpark Gosen aus ist der Seddinsee zu sehen.