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: Auf Leere folgt im Wasserwerk Erkner „Wasser marsch“

Weil zuverlässig Trinkwasser aus den Leitungen kommen soll, müssen die Anlagen des Wasserverbands Strausberg-Erkner gewartet werden. Gerade herrscht Trockenheit in einem Teil des Wasserwerks Erkner.
Von
Annette Herold
Erkner
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  • Wasserwerk: Steve Täger, Bereichsleiter Trinkwasser beim WSE, prüft in einer Reinwasserkammer des Wasserwerks Erkner den Zulauf. Die Kammer, die 3000 Kubikmeter Wasser fasst, wird derzeit gewartet.

    Wasserwerk: Steve Täger, Bereichsleiter Trinkwasser beim WSE, prüft in einer Reinwasserkammer des Wasserwerks Erkner den Zulauf. Die Kammer, die 3000 Kubikmeter Wasser fasst, wird derzeit gewartet.

    Annette Herold
  • Der Riss muss weg: Der technische Leiter Thomas Schönbeck zeigt, wo in der Reinwasserkammer Arbeit wartet.

    Der Riss muss weg: Der technische Leiter Thomas Schönbeck zeigt, wo in der Reinwasserkammer Arbeit wartet.

    Annette Herold
  • Gleich geht es in die Tiefe: Auch André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, will sich ein Bild vom Zustand der kleineren von zwei Reinwasserkammern im Wasserwerk Erkner machen.

    Gleich geht es in die Tiefe: Auch André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, will sich ein Bild vom Zustand der kleineren von zwei Reinwasserkammern im Wasserwerk Erkner machen.

    Annette Herold
  • Historisch: Das Maschinenhaus des Wasserwerks Erkner wurde 1914 gebaut. Von der Bahnlinie nach Berlin aus ist der Bau gut zu sehen.

    Historisch: Das Maschinenhaus des Wasserwerks Erkner wurde 1914 gebaut. Von der Bahnlinie nach Berlin aus ist der Bau gut zu sehen.

    Annette Herold
  • Kontrolle: Steve Täger, Bereichsleiter Trinkwasser, und Thomas Schönbeck, technischer Leiter des Wasserverbandes Strauberg-Erkner, prüfen eine Anlage im Pumpenhaus.

    Kontrolle: Steve Täger, Bereichsleiter Trinkwasser, und Thomas Schönbeck, technischer Leiter des Wasserverbandes Strauberg-Erkner, prüfen eine Anlage im Pumpenhaus.

    Annette Herold
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