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: Waldumbau ist auch für Privatbesitzer ein Thema – die Lukrativität ist oft nicht bekannt

Förster Bernd Ziebarth berät private Waldbesitzer zum Waldumbau. In Kagel trägt seine Arbeit Früchte. Aber längst nicht alle Eigentümer ziehen mit. Dabei kann das Umgestalten des Waldes durchaus lukrativ sein.
Von
Anke Beißer
Grünheide
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  • Neuer Mischwand: Förster Bernd Ziebarth zeigt auf eine Privatwaldfläche in Kagel-Finkenstein, auf der vor acht Jahren zwischen Kiefern Traubeneichen angepflanzt wurden.

    Neuer Mischwand: Förster Bernd Ziebarth zeigt auf eine Privatwaldfläche in Kagel-Finkenstein, auf der vor acht Jahren zwischen Kiefern Traubeneichen angepflanzt wurden.

    Anke Beißer
  • Junger Nadelwald: Kiefern werden als „Brotbaum“ nach wie vor auch weiterhin in Monokultur angepflanzt – wie hier vor sechs Jahren in Kagel-Finkenstein.

    Junger Nadelwald: Kiefern werden als „Brotbaum“ nach wie vor auch weiterhin in Monokultur angepflanzt – wie hier vor sechs Jahren in Kagel-Finkenstein.

    Anke Beißer
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