: 100 Jahre auf dem Sattel – so populär war der Radrennsport in Erkner
Erkner hat viele gute Radrennsportler hervorgebracht, sogar ein Weltmeister war darunter. In der MOZ-Serie „Richtig radeln“ blicken wir auf Sternstunden und Krisen zurück.
Dem Radsport verbunden: Reinhard Kelle (v.l.), Fred Hoffmann, Heinz Friedrich im Hof des Heimatmuseums Erkner.
Kerstin Ewald
Raues Pflaster: Gruppe von Radrennfahrern aus Erkner trainiert auf der B1 bei Tasdorf. Fred Hoffmann ist mit dabei (Zweiter von links).
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Zwei Freunde, eine Leidenschaft: Fred Hoffmann (l.) und Dieter Korke nach einem Radrennen an der Locknitzbrücke in Erkner. Später trainierte der eine im Osten, der andere im Westen.
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In Aktion: Radrennen rund um den Werlsee „Heidekrüger Gedenkrennen“ 1958 mit Fred Hoffmann (3.v.l.).
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Berlin in den 1970er Jahren: Uwe und Heinz Friedrich in Weißensee auf der Radrennbahn.
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Trainieren für die Friedensfahrt in den 1970er Jahren: Uwe Wassermann (v.l.), Uwe Friedrich (Sohn von Heinz Friedrich), Knut Wassermann, Reinhard Kelle in Strausberg.
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Erfolgreicher Nachwuchs: Hannes Kelle gewinnt 1998 in Holland bei der „Tour de France“ für den Nachwuchs.
Reinhard Kelle
Mitglieder des Radsportvereins „Wanderer“ in Erkner am 3. April 1928