Unfall mit RE1: Zugverkehr bei Fangschleuse unterbrochen

Am Bahnhof Fangschleuse hat es einen tödlichen Unfall gegeben. Der Zugverkehr der Linie RE1 wurde deshalb zwischen Erkner und Fürstenwalde unterbrochen. (Archivfoto)
Christian Heinig- RE1 zwischen Fürstenwalde und Erkner unterbrochen – Personenunfall in Fangschleuse.
- Bundespolizei bestätigt den Einsatz am Bahnhof und leitet Ermittlungen ein.
- Nach ersten Erkenntnissen wird von Suizid ausgegangen, Identität noch ungeklärt.
- Dauer der Einschränkungen ist unklar. Reisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einem Personenunfall am Bahnhof Fangschleuse ist der Zugverkehr auf der Regionalexpresslinie RE1 zwischen Fürstenwalde und Erkner derzeit unterbrochen. Das bestätigte die Bundespolizei auf Anfrage.
Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einem Suizid aus. Die Identität der verstorbenen Person ist bislang noch nicht geklärt. Beamte der Bundespolizei haben die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Wie lange die Einschränkungen im Bahnverkehr andauern werden, war zunächst unklar. Reisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.
In der Regel berichten wir nicht über Selbsttötungen oder Suizidversuche – außer, die Tat erfährt durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Sollten Sie selbst das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. Weitere Hilfsangebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.
