S3 in Berlin-Rahnsdorf
: Frau wehrt sich gegen Grabscher, Verdächtiger festgenommen

Eine Frau (40) ist während der Fahrt mit der S-Bahn-Linie S3 sexuell belästigt worden. Der zunächst flüchtige Täter konnte später aufgegriffen werden.
Von
Victoria Schloder
Erkner
Jetzt in der App anhören
Bahnhof Zoologischer Garten: ARCHIV - 01.06.2022, Berlin: Zahlreiche Fahrgäste warten auf einem Bahnsteig am Bahnhof Zoologischer Garten auf eine einfahrende S-Bahn der Linie S3. (zu dpa: «Frau soll Haare einer Reisenden auf Rolltreppe angezündet haben») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf der S-Bahn-Linie der S3 zwischen Erkner und Berlin kam es zu einem sexuellen Übergriff. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen am S-Bahnhof Friedrichshagen stellen. (Symbolbild)

Monika Skolimowska/dpa
  • Samstagabend (3.03.): Frau (40) in S3 sexuell belästigt, Tatort zwischen Erkner und Berlin
  • Täter griff der Frau an die Brust; sie schlug seine Hand weg und stieg in Rahnsdorf aus
  • Zeugen riefen Notruf; Verdächtiger (37, Deutscher) später in Friedrichshagen festgenommen
  • Bundespolizei ermittelt wegen sexueller Belästigung; Frau identifizierte den Mann eindeutig
  • Frau (mexikanisch, touristisch in Berlin) erhielt Beratung; Verdächtiger nach Maßnahmen entlassen

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am späten Samstagabend (28. Februar) belästigte ein Mann eine Frau während der Fahrt mit einer S-Bahn der Linie 3, die zwischen Erkner und Berlin verkehrt, sexuell. Dabei soll der Mann gegen 21.45 Uhr zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit einem anderen Fahrgast gehabt haben. Anschließend fokussierte er sich auf die Frau, die sich ebenfalls in der S-Bahn befand, und soll ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Die 40-Jährige schlug die Hand des Mannes weg und verließ die S-Bahn beim Halt am S-Bahnhof Berlin Rahnsdorf.

Als der Mann ihr folgte, schrie sie laut um Hilfe, woraufhin Zeugen den Notruf verständigten und der Täter die Flucht ergriff. Einsatzkräfte der Polizei Berlin nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf am
S-Bahnhof Berlin Friedrichshagen vorläufig fest. Die 40-Jährige erkannte den Mann zweifelsfrei wieder.

Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der
sexuellen Belästigung gegen den 37-jährigen Deutschen ein. Da sich die 40-jährige Frau, mexikanischer Staatsangehörigkeit nur zu touristischen Zwecken in Berlin aufhielt, nahmen die Beamtinnen und Beamten sie zur weiteren Sachverhaltsbearbeitung mit in die
Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nahm die mexikanische Staatsangehörige das Gesprächsangebot, der am Ostbahnhof ansässigen Anlaufstelle für Gewalt gegen Frauen der Bundespolizei, wahr.

Den bereits einschlägig polizeibekannten 37-Jährigen entließen die Beamtinnen und Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen beabsichtigt die Bundespolizei, neben der repressiven Strafverfolgung, die Durchführung weiterer präventivpolizeilicher Maßnahmen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.

 Erfahren Sie mehr zum Umgang mit KI auf MOZ.de