Schienenersatzverkehr: Noch mehr Hürden für RE 1-Fahrer

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pixabayJetzt trifft es aus Erkneraner Sicht auch diejenigen, die in Richtung Osten, nach Fürstenwalde oder Frankfurt, müssen. Ab 6 Uhr wird der Zugverkehr zwischen Erkner und Fangschleuse unterbrochen, fahren Busse vom Bahnhofsvorplatz bis zum Bahnhof Fangschleuse. Dort soll Anschluss an die Züge bestehen, laut Internet-Seite der Bahn im Halbstundentakt.
Wer in der Gegenrichtung, also zum Beispiel von Fürstenwalde nach Berlin, fährt, muss zweimal umsteigen: In Fangschleuse in den Bus nach Erkner, dort in die S-Bahn. Die Einschränkung zwischen Erkner und Fangschleuse gilt bis Donnerstag, 25. Juli, 5 Uhr. Grund sind Arbeiten an der Bahnbrücke über die A 10.
Darüber hinaus werden einzelne Züge zwischen Fürstenwalde und Frankfurt durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Fürstenwalde und Frankfurt 25 bis 42 Minuten später als der Zug laut Fahrplan; einige dieser Busse halten nicht in Berkenbrück. Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern, Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist, wobei Fahrräder Nachrang haben – im Einzelfall entscheide das Buspersonal.
