Sperrung A10 und A113: Neue Umleitungen am Schönefelder Kreuz – das sollten Pendler wissen

Am Schönefelder Kreuz müssen Pendler auf der A10, A13 und der A113 noch bis Mitte Oktober 2024 mit baubedingten Stau rechnen.
Ralf Hirschberger/dpaAutofahrer, die auf der A10 unterwegs sind, bekommen aktuell die Auswirkungen der Bauarbeiten, die am Schönefelder Kreuz seit dem 14. Mai laufen, zu spüren. Im Moment ist die Ausfahrt aus Richtung Dreieck Spreeau in Richtung Dresden auf die A13 gesperrt. Längere Fahrzeiten und Staus sind die Folge. Am Montag, dem 24. Juni, sollen die Fahrbahn-Erhaltungsmaßnahmen am Schönefelder Kreuz nach Information der Autobahn GmbH pünktlich in die nächste Runde gehen.
Autofahrer müssen sich auf neue Sperrungen einstellen. In dieser Zeit wird die linke Fahrbahnhälfte bebaut. Die Überfahrtrampe am Schönefelder Kreuz von Rangsdorf in Richtung Dresden werde für ungefähr fünf Wochen voll gesperrt sein.
Schönefelder Kreuz (A10, A113): Wochenlange Sperrungen ab Juli
Die Umleitung führt ab dem 24. Juni von der A10 auf die A13 über die Abfahrt Rangsdorf zur Abfahrt Ragow. Auf der nördlichen Richtungsfahrbahn bleibt die Verkehrsführung unverändert.
Bei der fünfwöchigen Sperrung bleibt es aber nicht. Ab Ende Juli werden Autofahrer, die von der A113 in Richtung Dreieck Spreeau fahren wollen, ebenfalls vor einer Baustelle stehen. Bis September gelangen Autofahrer, die aus Berlin kommen, nicht mehr von der A113 auf die A10. Die Überfahrtrampe von der A113 wird voll gesperrt. Auch hier führt die Umleitung über die Abfahrt Ragow.
Die letzte Vollsperrung für 2024 wird es nach Angaben der Autobahn GmbH an der Anschlussstelle Königs Wusterhausen in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) geben. Hier sollen die Bauarbeiten von Ende August bis Mitte Oktober andauern. Autofahrer umfahren diese Sperrung über die Anschlussstelle Königs Wusterhausen in Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz und Rangsdorf.
