Stau auf Autobahn A10
: Sperrung nach Lkw-Unfall nahe Tesla – ein Toter

UPDATE, 13.12.24, 11:12 Uhr: Wegen eines Lkw-Unfalls war die Autobahn A10 in Höhe der Auffahrt Freienbrink bei Erkner in Richtung Spreeau gesperrt. Es kam zu Stau. Die Polizei meldete einen Toten.
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Die A10-Auffahrt in Erkner Richtung Freienbrink und Tesla ist aktuell gesperrt. Auf der Autobahn hat es einen Lkw-Unfall gegeben. Der Stau ist in beiden Richtungen kilometerlang.

Die A10-Auffahrt in Erkner Richtung Freienbrink und Tesla war gesperrt. Auf der Autobahn hat es einen Lkw-Unfall gegeben. Der Stau war in beiden Richtungen kilometerlang und dauerte den ganzen Tag.

Dennis Lloyd Brätsch
  • LKW-Unfall auf der A10 bei Tesla führt zu Sperrung in beide Richtungen.
  • Fünf Kilometer Stau und mindestens eine Stunde Zeitverlust gemeldet.
  • Unfall zwischen zwei LKW, ein LKW brennt, Löscharbeiten laufen noch.
  • Unfallstelle liegt im Bereich einer Baustelle zwischen Autobahndreieck Barnim und Tesla.
  • Unfallursache noch unklar, Ermittlungen laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf dem östlichen Berliner Ring hat sich bei der Anschlussstelle Freienbrink in Höhe Tesla am Donnerstag, 12. Dezember 2024, gegen 8 Uhr ein tödlicher Unfall ereignet. In der Folge kam es den ganzen Tag über in beide Richtungen zu kilometerlangen Staus. Auch auf den Ausweichstraßen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Fahrbahn in Richtung Spreeau war bis in den Abend hinein gesperrt. Seit April 2024 wird auf der Autobahn 10 im Bereich von Tesla zwischen der Anschlussstelle Freienbrink und Erkner gebaut. Die Geschwindigkeit ist auf 80 Stundenkilometer reduziert. Der Unfall ereignete sich im Baustellenbereich kurz vor der Anschlussstelle Freienbrink in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau. Die Fahrbahn ist an dieser Stelle auf zwei Fahrstreifen reduziert.

Stau in den umliegenden Städten und Gemeinden. Auf der L30 in Erkner geht es kaum vorwärts.

Stau in den umliegenden Städten und Gemeinden. Auf der L30 in Erkner ging es kaum vorwärts. Grund dafür war ein Unfall auf der Autobahn A10, der sich nahe der Anschlussstelle Freienbrink ereignete. Ein Mensch wurde getötet.

Christian Heinig

Im Bereich der Anschlussstelle Freienbrink in Höhe Tesla waren ein Pkw und ein Lastkraftwagen nach einem Zusammenstoß in Brand geraten. Die beiden ausgebrannten Fahrzeuge mussten von einer Spezialfirma geborgen und anschließend die Autobahn auf Schäden untersucht werden. Doch was war genau passiert?

Unfall auf Autobahn A10: Pkw wird von zwei Lkw zerquetscht

Polizei und Rettungskräfte waren am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr zur A10 gerufen worden, nachdem dort ein Unfall geschehen und Fahrzeuge in Brand geraten waren. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war der Fahrer eines Lkw auf Höhe der Gigafactory von Tesla im Baustellenbereich auf ein Stauende aufgefahren.

Der Pkw brannte vollkommen aus. Feuerwehrkräfte löschten die Flammen.

Der Pkw auf der Autobahn A10 nahe der Anschlussstelle Freienbrink brannte nach dem Unfall vollkommen aus. Feuerwehrkräfte löschten die Flammen.

Dennis Lloyd Brätsch

Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Unfall wohl folgendermaßen zugetragen: Ein MAN mit Auflieger hatte wegen des Verkehrs gebremst, ein hinter ihm fahrender PKW Renault ebenso. Doch der Fahrer des hinter dem Renault fahrenden Sattelzuges schaffte es nicht, seinen Lkw rechtzeitig zum Halten zu bringen und schob den PKW auf den MAN.

Die Fahrerkabine des auffahrenden Lkw brannte ebenfalls aus. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Unfall auf der Autobahn A10, Anschlussstelle Freienbrink: Die Fahrerkabine des auffahrenden Lkw brannte ebenfalls aus. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Dennis Lloyd Brätsch

Der Renault fing Feuer, dieses griff auf den auffahrenden Lastwagen über. Für die Person, die am Steuer des Renaults gesessen hatte, kam jede Hilfe zu spät. Der Leichnam konnte vor Ort auch noch nicht identifiziert werden. Der 43-jährige Fahrer des DAF wird gegenwärtig in einem Krankenhaus behandelt. Er soll nach Polizeiangaben leichte Verletzungen davongetragen haben.

Ein Gutachter der DEKRA und Unfallermittler untersuchten den Unfallort. Bislang sei unklar, was die Ursache des Zusammenstoßes sei.