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: Vorgesetzter soll schwulen Tram-Fahrer beleidigt haben

Ein Vorgesetzter der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) soll einen homosexuellen Fahrer und Mitglieder des ehemaligen Betriebsrates diffamiert haben. Was die Konsequenzen sind.
Von
Christian Heinig
Schöneiche
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Zwischen Rüdersdorf, Schöneiche und dem S–Bahnhof Berlin–Friedrichshagen unterwegs: Eine Tram der Linie 88 der Schöneicher–Rüdersdorfer– Straßenbahn (SRS) vor dem Betriebshof.

24.10.2018, Brandenburg, Schöneiche: Die erste barrierefreie Straßenbahn für die Schöneicher-Rüdersdorfer- Straßenbahn (SRS) steht vor dem Betriebshof. Die Artic Tram aus Finnland bietet 87 Sitzplätze und 125 Stehplätze. Eine zweite Bahn soll voraussichtlich im Januar 2019 in Betrieb gehen. Foto: Bernd Settnik/dpa-Znetralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zwischen Rüdersdorf, Schöneiche und dem S-Bahnhof Berlin-Friedrichshagen unterwegs: Eine Tram der Linie 88 der SRS. In dem Unternehmen gibt es Vorwürfe der Homophobie.

Bernd Settnik/dpa
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