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: Werkschef Thierig empört über mögliches Scheitern von WSE-Vertrag

Um den neuen Wasservertrag zwischen Tesla und dem Wasserverband Strausberg-Erkner eskaliert der Streit. Der Werkschef der Gigafactory in Grünheide übt scharfe Kritik. Hinzu kommt eine Strafanzeige.
Von
Janine Richter
Strausberg, Grünheide
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In die vorweihnachtliche, friedliche Stimmung an der Tesla Gigafactory in Grünheide platzt die Nachricht, dass der neue Wasservertrag mit dem Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) scheitern könnte. Tesla-Werksleiter Thierig hat dazu eine klare Meinung.

In die vorweihnachtliche Stimmung an der Tesla Gigafactory in Grünheide platzt die Nachricht, dass der neue Wasservertrag mit dem Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) scheitern könnte. Tesla-Werksleiter André Thierig hat dazu eine klare Meinung.

Janine Richter