MOZ+MOZ+Tesla in Grünheide
: Was von den Steuereinnahmen wirklich bleibt

Seit Werkseröffnung fließen in Grünheide hohe Gewerbesteuereinnahmen. Im Gemeindehaushalt ruckelt es aktuell dennoch. Warum und wo bleibt das „Tesla-Geld“?
Von
Nicole Züge
Grünheide
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Tesla will Mitarbeiterzahl in deutschem Werk aufstocken: 23.04.2026, Brandenburg, Grünheide: In der Gigafactory Berlin-Brandenburg werden Fahrzeuge vom Typ Tesla Model Y bei der Endkontrolle überprüft. Der US-Elektroautobauer Tesla will die Zahl der Beschäftigten in seinem einzigen europäischen Autowerk in Grünheide bei Berlin kurzfristig um 1.000 aufstocken. Das teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit würden dort 11.700 Menschen arbeiten. Tesla begründet die Steigerung mit gestiegener Nachfrage. Vor etwas mehr als zwei Jahren arbeiteten dort rund 12.400 Beschäftigte. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blick in die Tesla Gigafactory in Grünheide bei Berlin. Seitdem sich der E-Autobauer in der Gemeinde angesiedelt hat, sind die Gewerbesteuer-Einnahmen massiv gestiegen. Doch die Ansiedlung bringt auch finanzielle Verpflichtungen mit sich.

Patrick Pleul/dpa