MOZ+MOZ+Tesla in Grünheide
: Wassersuche für Gigafactory – Ergebnis „vielversprechend“

Tesla hat in Braunsdorf (Gemeinde Spreenhagen) einen erfolgreichen Pumpversuch durchgeführt, um neue Wasserquellen zu erkunden. Eine zweiter steht an. Woher speist sich das Wasser, was künftig die Gigafactory versorgen könnte?
Von
Janine Richter
Grünheide
Jetzt in der App anhören
Der Schriftzug „Tesla“ steht an der Fassade eines Gebäudes der Tesla Gigafactory. Im Vordergrund ist die mit Gras bewachsene Böschung der Straße L38 zu sehen. Gemeindevertreter von Grünheide hatten am Donnerstagabend einen Bebauungsplan beschlossen, der den Weg für eine Erweiterung des Tesla-Werkes freimacht. Der Autohersteller will sein Gelände um einen Güterbahnhof und Logistikflächen vergrößern. (zu dpa: «Naturschutzbund prüft noch Klage gegen Plan zur Tesla-Erweiterung») +++ dpa-Bildfunk +++

Das Wasser rundum die Gigafactory von Tesla in Grünheide ist knapp. Deshalb finanziert der Autobauer selbst Erkundungen bei Braunsdorf, um neue Wasserressourcen zu erschließen. Erste Ergebnisse der Bemühungen liegen nun vor.

dpa/Soeren Stache