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: Trotz Ukraine-Krieg – warum „Team Trabi“ nach Russland tourt

Mirko Schade aus Erkner geht mit seinem Trabant 601 und Freuden wieder auf Tour. Das Ziel mit der DDR-Rennpappe diesmal: Russlands Hauptstadt Moskau. Was ihn dazu bewogen hat – und warum der Trabi topfit ist.
Von
Christian Heinig
Erkner
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Startklar: Das „Team Trabi“ aus Erkner mit Mirko Schade (Mitte), Ralf Wittig (r.) und Carsten Wehner. Zuletzt waren sie unter anderem im Kosovo, in der geteilten Stadt Mitrovica (im Bild).

Schade/privat