Unfall auf A12: Ferrari rast auf Autobahn bei Storkow in Transporter – ein Toter

Die Polizei ist in der Nacht zum Donnerstag (10. Juli) zu einem Einsatz auf der Autobahn A12 bei Friedersdorf gerufen worden. Wegen eines schweren Unfalles war die Fahrbahn nach Polen für sechs Stunden gesperrt.
Sappeck/BLP- Schwerer Unfall auf der A12 bei Storkow: Ferrari kollidierte mit Mercedes Sprinter.
- Eine Person starb, drei weitere wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
- Unfall führte zu sechsstündiger Sperrung der Fahrbahn Richtung Polen.
- Rettungskräfte, Helikopter und Feuerwehr im Großeinsatz bis morgens um 6 Uhr.
- Ursache des Unfalls noch unklar, Ermittlungen laufen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Autobahn A12 ist in der Nacht zu Donnerstag (10. Juli) ab Mitternacht in Richtung Frankfurt (Oder) für sechs Stunden gesperrt gewesen. Zwischen Friedersdorf und Storkow (Landkreis Oder-Spree) war ein Ferrari-Fahrer aus bislang unbekannten Gründen in einen Transporter Mercedes Sprinter gerast.
Der Transporter kam dabei von der Fahrbahn ab und wurde in den Wald geschleudert.
Ein Toter, mehrere Verletzte auf der A12
Wie Roland Kamenz von der Pressestelle der Polizeidirektion Ost berichtet, ist ein 37-jähriger Mann dabei so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag und verstarb. Die drei anderen im Kleintransporter befindlichen Insassen im Alter von 28–38 Jahren sind von Rettungskräften mit zum Teil lebensbedrohlichen Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden. Alle vier Fahrzeuginsassen hatten die litauische Nationalität. Auch der Fahrer (61) des Ferraris und seine Beifahrerin (31) wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Ferrari-Fahrer war alkoholisiert
Polizisten nahmen vor Ort wahr, dass der Fahrer des Ferrari unter Alkoholeinfluss zu stehen schien. Eine Blutalkoholprobe beim Ferrari-Fahrer ergab 0,9 Promille.
Beim Unfall kamen zahlreiche Feuerwehren zum Einsatz. Die Bergungsarbeiten dauerten bis etwa morgens um 6 Uhr an. Erschwert wurden die Arbeiten, weil der Transporter mehrere Meter in den Wald geschleudert wurde und der Abschleppdienst dadurch Mühe hatte, ihn zu bergen.
In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft veranlassten die Polizisten die Sicherstellung der beteiligten Fahrzeuge. Die Kriminalpolizei wird nun den genauen Hergang des Verkehrsunfalls untersuchen.

