Unfall in Berlin
: Frau gerät in Köpenick unter Straßenbahn und wird eingeklemmt

Großeinsatz in Berlin: Eine Frau gerät in Köpenick unter eine Straßenbahn. Sanitäter und Notärzte kämpfen um ihr Leben. Das ist zu dem Unfall bekannt.
Von
dpa
Berlin
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Wuhlheide-Brücke: Straßenbahnen fahren wieder: 29.05.2025, Berlin: Eine Straßenbahn fährt in den gesicherten Bereich an der gesperrten Brücke an der Wuhlheide. Die einzige Straßenbahn-Verbindung zwischen Köpenick und dem Rest der Stadt war seit Tagen dicht. Foto: Carsten Koall/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einem schweren Unfall mit einer Straßenbahn ist ein Mensch in Berlin schwer verletzt worden. (Symbolfoto)

Carsten Koall/dpa
  • Frau geriet in Berlin-Köpenick unter eine Straßenbahn und wurde lebensgefährlich verletzt.
  • Der Unfall passierte beim Einfahren in die Haltestelle Walther-Nernst-Straße am Freitag, 26. Juni 2026.
  • Feuerwehr befreite die Frau mit BVG-Kran – 44 Kräfte im Großeinsatz.
  • Sanitäter und Notärzte versorgten sie, auch mit Blutkonserven, und brachten sie ins Krankenhaus.
  • Zwei Rettungshubschrauber wurden alarmiert, der Notruf ging um 13.34 Uhr ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem schweren Unfall ist eine junge Frau am Freitag, 26. Juni 2026, in Berlin unter eine Straßenbahn geraten und lebensgefährlich verletzt worden.

Mit einem Großeinsatz wurde sie am Nachmittag im Stadtteil Adlershof in Treptow-Köpenick befreit und in ein Krankenhaus gebracht. Das teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit.

Der Alarm ging bei der Feuerwehr um 13.34 Uhr ein. Beim Einfahren der Bahn in die Haltestelle Walther-Nernst-Straße wurde die Frau erfasst und geriet unter einen Wagen. Sanitäter und Notärzte kämpften um ihr Leben und versorgten sie unter anderem mit Blutkonserven.

Notarztwagen bringt Verletzte in ein Krankenhaus in Berlin

Gleichzeitig forderten der technische Dienst der Feuerwehr und Experten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen speziellen Kran an. Mit diesem Kran der BVG wurde die Tram angehoben und von der Feuerwehr gesichert. Die Frau wurde befreit und mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Nach dem Unfall wurde ein erster Rettungshubschrauber alarmiert, später auch vorsichtshalber ein zweiter, um Blutkonserven zu bringen. 44 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Zeitung „B.Z.“ hatte dazu berichtet.